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Der Würzburger Westen präsentiert sich von 10. bis 23. September 2018 am Pavillon stadt.land.wü auf der Landesgartenschau mit vielen Vereinen, Künstlern und Organisationen. Zum Anlass des ersten Präsentationstages fanden sich Bürgermeister sowie Allianzmanagerin Julia Gerstberger und Projektmanager der Öko-Modellregion Jochen Diener am Messestand für ein gemeinsames Pressfoto ein.

Ein neuer Freizeitwegweiser für den westlichen Landkreis Würzburg zeigt Bürgern und Gästen die vielseitigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung im Waldsassengau. Neben Wander- und Radroutenvorschlägen finden sich in der Broschüre auch Informationen zu geschützten Naturräumen, Wassererlebnissen und Zeitzeugen wie historische Gebäude und Denkmäler. Daneben gibt es Informationen zu Gästeführern und der Kunstszene an vielen Orten.

Seit der Naturschutz-Beauftragte der Gemeinde Hettstadt, Klaus Gottschlich, einen Runden Tisch gegründet hat, der alle an der Natur Interessierten zusammenbringt, summt und brummt es wieder in der Flur!

„Schnelle Information spart Zeit – und Zeit rettet Leben!“ so wirbt der Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe für die markenrechtlich geschützte SOS-Dose, die vom LIONS aus Großbritannien und Irland nun über Hessen auch in unsere Region gelangt. „Von der Projektidee waren die Bürgermeister der Allianz Waldsassengau im Würzburger Westen e. V. gleich begeistert“, erläutert Julia Gerstberger, die seit April 2018 als Allianzmanagerin des Gemeindezusammenschlusses tätig ist.

Die Allianz Waldsassengau gibt erstmals einen gemeinsamen Veranstaltungskalender heraus. Auslöser für die Erstellung in diesem Jahr war sicher die Landesgartenschau, bei der sich die Region gemeinsam am Pavillon von Stadt und Landkreis Würzburg zwei Wochen im September vorstellen wird.

Färberkamille, Wilde Möhre, Luzerne und Acker-Witwenblume prägen Ende Juni die großzügigen Blühflächen rund um das Radlerheim in Hettstadt. Sie boten den rund 35 Radlern der diesjährigen Bio-Radl-Tour der Allianz Waldsassengau einen farbenfrohen Einstieg und nicht nur dem stellvertretenden Landrat Armin Amrehn ging beim Anblick der leuchtenden Wiesen „das Herz auf“.