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Rosinen, Obst, Nüsse und Vollkornbrot – auf vielen kleinen Tellern wird der Vormittags-Snack für die Kinder der Kita „Haus des Kindes St. Martin“ in Waldbüttelbrunn vorbereitet. Auch beim Mittagessen achtet das Küchenteam rund um Hildegard Rehder auf ausgewogene Ernährung. Der Clou dabei: von Anfang an wird in der 2015 eröffnete Kindertagesstätte selbst gekocht und die Lebensmittel stammen zum größten Teil aus regionaler Bio-Landwirtschaft. 

Die Portraitaufnahme eines zufriedenen Schweins war wohl das Bild des Abends. „Diese Zufriedenheit ist zu spüren und überträgt sich auch auf mich als Landwirt.“ bestätigt Eberhard Räder aus Bastheim in der Rhön den Eindruck der rund 80 Zuhörer – überwiegend Landwirte aus der Region Würzburg, die sich Gedanken darüber machen, ob ihre Betriebe für eine Umstellung auf ökologische Landwirtschaft geeignet sind und ob sie diesen Schritt wagen sollen. 

Unter diesem Leitspruch des Biohof-Ladens der Familie Rappelt-Fiederling trafen sich vergangenen Freitag regionale Vermarkter und Verarbeiter, um einen gemeinsam erstellten Flyer der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Nicht nur Hof- und Bioläden, auch Bäcker und Gastronomen, Seminarhaus und Streuobst-Genossenschaft finden sich mit ihrer breiten Palette an regionalen Bio-Produkten im liebevoll gestalteten Flyer. Er spiegelt die Vielfalt ländlicher Erzeugung und handwerklich hochwertiger Verarbeitung wider und soll die Beziehungen zwischen Stadt und Land aufzeigen – so viel „westlicher Landkreis“ steckt in einem Vollkornbrot, einem Bio-Menü oder einem Glas Apfelsecco! 

Warum dürfen bei den Bienen die Jungs nicht bleiben, wenn es kuschelig wird? Und was hat es mit den sexuellen Ausschweifungen einer jungen Königin auf sich? Dieses Buch gibt die Antworten. Es erzählt vom Leben in einem Bienenvolk und lädt ein zu einem Gang durch die Honigfabrik, die es betreibt. Eine Welt voller eigenwilliger Typen, cleverer Praktiken und verblüffender Regelwerke. Denn auch wenn es so aussieht, als herrsche bei den Bienen vor allem anarchische Krabbelei: Sie haben einen Plan, den sie mit erstaunlichem Geschick, faszinierenden Fähigkeiten und in beeindruckender Teamarbeit umsetzen.

Die Qual der Wahl hatten rund 60 Teilnehmer des Kartoffel-Testessens, das am vergangenen Freitagabend im Fränkischen Landgasthof in Uettingen angeboten wurde. Illustre Namen und Sorten wie „Queen Anne“, „Mariola“ oder die berühmten „Bamberger Hörnchen“ wurden mit einem milden Kräuterquark als „Rutschhilfe“ gereicht. Hartgesottene begnügten sich mit Salz und ein wenig Butter, um die feinen Aromen möglichst unverfälscht ergründen zu können.

Woher kommen meine Lebensmittel eigentlich? Wie werden sie produziert und wo finde ich regionale Anbieter von Bio-Lebensmitteln? Der westliche Landkreis Würzburg bietet zahlreiche Hofläden, bequemen Lieferservice von Abo-Kisten und eine große Auswahl an regionalen Bio-Produkten. Städtische Partner wie innovative Läden, Gastronomen und ausgezeichnete Verarbeiter, wie beispielsweise die Vollkornbäckerei Köhler, lassen keine Wünsche offen. Neben kulinarischen Genüssen bietet der Benediktushof in Holzkirchen auch Nahrhaftes für die Seele. Auch in Ihrer Nähe findet sich ein attraktiver Anbieter regionaler Bio-Lebensmittel – viel Spaß beim Entdecken und Kennenlernen!

Folder mit Direktvermarktern im Überblick zum Download (PDF 4,6 MB)